Ab der 7. Lebenswoche kann ihr Baby einen Wachstumsschub haben, dass kann dazu führen, dass der Säugling verstärkt Hunger hat. Immer noch ist Muttermilch eine ideale Nahrung. Stillende Mütter können dennoch beruhigt sein, denn für das Zufüttern ist es in den meisten Fällen noch zu früh. In diesem Fall kann häufigeres Stillen (falls das Baby Hunger hat) den erhöhten Bedarf an Nahrung decken. Denn das häufigere Stillen hat zur Folge, dass die Milchbildung angeregt wird. In diesem Fall muss sich der Stillprozess den Bedürfnissen des Babys anpassen, was sich gewöhlich nach einiger zeit von selber einstellt.
Leidet die stillende Mutter unter Kummer, Stress oder Nervosität so kann es passieren, dass die Milchbildung gehemmt wird. Aus diesem Grund ist es wichtig beim Stillen für eine ruhige, harmonische Atmosphäre zu sorgen. Unter anderem spielt auch die Ernährung eine signifikante Rolle bei der Milchbildung. Wichtig ist es vor allem darauf zu achten dass genügend getrunken wird. Denn von nichts kommt bekanntlich nichts!
Im Normalfall braucht man etwas Geduld, bis sich die Milchbildung richtig einpendelt – bei vielen Müttern wird am Anfang des Stillens entweder zu viel oder zu wenig Milch produziert. Für den Fall, dass die Milch dennoch nicht ausreicht, sollte man zufüttern. In diesem Fall sollte die stillende Mama ihre Nachsorge-Hebamme zu rate ziehen. Auch der Kinderarzt kann der Mama weiterhelfen. Trotzdem bleibt zu beachten, dass das Baby in diesem Lebensalter definitiv zu klein ist, um feste Kost zu sich zu nehmen. Es ist daher erforderlich spezielle Säuglingsanfangsnahrung zu geben. Man stillt vorab das Baby und für den Fall, dass die Milch nicht reicht gibt man anschließend das Babyfläschchen.
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