Das Internet hat sie mit sich gebracht: Die Revolution im Vertrieb. Es gibt heutzutage wohl nichts, was man nicht online kaufen kann. Von Büchern über Autos bis hin zur persönlich gestalteten Schokoladentafel. Für alles gibt es dank Internet einen Versandhandel. Und auch Apotheken haben das neue Medium für sich entdeckt. Dutzende Anbieter buhlen um die Gunst des Kunden.
Bei der Qual der Wahl hilft apomio.de. Das Gesundheitswesen ist recht marode. Das weiß inzwischen jeder. Der ungeliebte Versuch, den Krankenkassen mit einer Praxisgebühr unter die Arme zu greifen, hatte kaum positive Auswirkungen. Eher im Gegenteil. Statt zum Arzt zu gehen, blieben die Patienten zu Hause, weil sie die Praxisgebühr scheuten. Zugleich schimpfen sie auf die Ärzte, die verzweifelt zu erklären versuchen, dass die Praxisgebühr doch eigentlich gar keine Praxisgebühr ist. Die Gebühr wandert nämlich schnurstracks zur Krankenkasse und die Praxis bekommt davon nichts. Trotz der Praxisgebühr werden Medikamente immer teurer. Im Gesundheitsfonds klafft ein Milliardenloch, das die Bürger mit steigenden Kassenbeiträgen wieder stopfen sollen. Und das obwohl sie selbst immer weniger Geld in der Tasche haben.
So wundert es doch nicht, dass das Prinzip einer Onlineapotheke vielen sehr sinnvoll erscheint. Wenn das Geld an allen Ecken und Kanten fehlt, spart man eben auch bei den Medikamenten. Besonders dann, wenn man trotz eines niedrigeren Preises keine Einbußen in der Qualität zu befürchten hat. Dies trifft natürlich auch auf Schwangere zu. Genau wie alle anderen Onlineversender machen sich Onlineapotheken den Vorteil zunutze, dass ein reiner Onlineversand keine teuren Lokalmieten oder aufwendige Auslagen bezahlen muss und mit relativ wenig Personal auskommt. Das hilft dabei, die Preise zu senken und den Kunden trotzdem die gewohnte Qualität zu bieten.
Doch die Auswahl an Angeboten ist groß. Und alle von Hand zu vergleichen ist mühsam. Das Portal apomio hilft dem Verbraucher an dieser Stelle weiter. Apomio bietet einen kostenlosen Vergleich für Medikamente und erleichtert dem Verbraucher so die Wahl zwischen verschiedenen Onlineapotheken. Die Anwendung ist dabei kinderleicht. In das Suchfeld tippt der Verbraucher einfach den Namen eines Medikaments und schon bekommt er eine Liste der Onlineapotheken, bei denen das Mittel zu haben ist. Jetzt muss man sich nur noch den günstigsten Anbieter aussuchen und schon kann das Sparen losgehen. Über einen Knopf direkt neben dem Angebot kommt man auf die Website des Anbieters. Besonders praktisch ist, dass gleichzeitig auch die Versandkosten angegeben werden, damit man keine böse Überraschung erlebt und am Ende vielleicht doch noch drauf zahlt. Das Sparpotential ist sehr hoch. Möchte man zum Beispiel das Folsäurepräparat Femibion haben, kann man je nach Angebot bis zu 16 Euro sparen. Und die kann man sicherlich gut gebrauchen, wenn das nächste Loch im Gesundheitsfond gestopft werden muss.
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